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Schon von
weitem sind die Terassen der angelegten Parzellen
sichtbar. Hier die Vorzeigeparzelle von
Pinal.
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Einige
Frauen der Frauengruppe von Eben Ezer haben auf uns
gewartet.
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Wir besuchen den Hausgarten einer der Frauen
- frisch angelegt, zum Pflanzen
vorbereitet.
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Diskussion
und Fragen rund um den Hausgarten mit Frauen der
Gruppe Eben Ezer.
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Die
Vorzeigeparzelle von Eben Ezer. Hier wird gelernt
und ausprobiert, was dann zuhause angewendet wird.
Die Parzelle wird gemeinschaftlich
bearbeitet.
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Frisch
angesetzter Kohl auf einer Terasse der
Parzelle.
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Dieser
Hausgarten in Pinal ist angelegt wie ein
Amphittheater - im Halbrund.
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Von den
"Sitzplätzen des Amphittheaters" sieht man auf
die "Bühne". Der flache Teil des Hausgartens
ist mit einem Entwässerungskanal
umgeben.
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Dieser
Hausgarten in Pinal ist auf einem ebenen Stück
Land frisch angelegt und
angepflanzt.
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Der
Kanienchenstall gehört zu nebenstehendem
Hausgarten.
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Bei einer
Frau des Gruppe von Eben Ezer zuhause. Zwei
Töchter der Frau.
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Die
Hausfrau, 2 Töchter und eine Töchter der
Tochter in ihrer Küche.
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Die
Vorzeigeparzelle von Pinal ist schon von weitem
sichtbar. Siehe auch 1. Foto.
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Bepflanzt
mit einer grossen Varietät von Gemüsen:
Rüebli, Kohl, Randen, Radiesli,
Schnittsellerie, Blumkohl, Koreander, Mangold,
runde Zuchini...
Die weissen Plastikfahnen sind mit Öl
eingestrichen und somit effiziente
Insektenfallen.
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Das
schöne Haus eines Promotors in El Jute,
Holzwände und traditionelles Dach, selten noch
zu finden. Das Gras, das gebraucht wird,
wächst kaum mehr hier. Das Dorf hat aber
beschlossen, das Gras neu
anzupflanzen.
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Seit 2001
werden Promotoren ausgebildet in Biolandbau,
Tierhaltung und Forstwirstchaft. Ein grosser Teil
seines Landes ist heute in Terassen angelegt und
hier finden sich auch seltenere
Gemüsearten.
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Blumen als
Erosionsschutz, Kohl...
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Kohl, Rüebli,
Randen
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Avas, grosse Bohnen,
neben Salat, Kohl...
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Etwas grundlegend
Wichtiges ist der Kompost
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Der
Promotor, im Hintergrund die Parzelle eines anderen
Biobauern
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Sojabohnen
im zweiten Versuch. Der erste Versuch ist ihm
geglückt, zwei seiner Kollegen nicht. Jetzt
passiert der Austausch - wo lag der
Fehler?
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Avas, die
grossen, dicken Bohnen, werden in der Suppe oder
geröstet gegessen.
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Schnittsellerie wächst hier sehr gut
und bringt einen guten Verdienst.
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Rechts im
Vordergrund die Kaninchenställe, links hinten
der Hühnerhof.
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Die
Kaninchenställe. Der Kot wird als Dünger
verwertet.
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Der
Schweinestall im Umbau. Das erste Schwein verkauft
und noch viel Mist vorrätig für den
Dünger. Der Stall ist im Umbau für
weitere Schweine.
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Ökotourismus bieten die Bauern von El
Jute seit neustem an. Besuch eines traditionellen
Hauses mit Essen, Ausflug an diesen
wunderschönen Aussichtspunkt - heute mit
Nebel, trotzdem wunderschön. Eine Höhle
und die Biolandwirtschaft wird gezeigt. Erste
Besucher waren schon da.
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Rosalba und
Marco Antonio beim Aussichtspunkt am Planen eines
grösseren Meetings.
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Marco
Antonio würde am liebsten
fliegen.
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